Wetterstation Vergleich

Die besten Wetterstationen im Vergleich

Hinweis: Die Bewertung beruht auf den aktuellen Kundenbewertungen zu dem jeweiligen Produkt bei Amazon.

Bresser Wetter Center 5 in 1

 Messung von Temperatur, Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Niederschlagsmenge
 Weck-/Alarmfunktion inkl. Frost-/Eiswarnung
 LED-Hintergrundbeleuchtung
 Mondphasen

Oria® Digitale Wetterstation

 Übersichtliches Display
 Umfangreiche Wetterinformationen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wettervorhersage)
 Mondphasen
 Batteriebetrieben

TFA HELIOS COLOR

 Satellitengestütze Wetterdirekttechnik
 Wettervorhersage für 4 Tage im Voraus
 farbig beleuchtetes Display mit verschiedenen Helligkeitsstufen
 Uhrzeit mit Weckalarm und Datum

Technoline WS 9140-IT

 Anzeige der aktuellen Innen- und Außentemperatur
 Batteriebetrieben
 Wandaufhängung oder Tischaufstellung
 Weckalarm mit Schlummerfunktion

TFA 35.5015.IT

 Satellitengestützt
 Angabe der Regenwahrscheinlichkeit
 Uhrzeit mit Weckalarm und Datum
 Überwachung des Raumklimas (Innentemperatur und Raumluftfeuchtigkeit)
 Lokale Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit über Sender

TFA 35.5017

 Satellitengestützt
 Luftfeuchtigkeit,Wind-Informationen,Trendvorhersage, Wetterdienst-Daten per Funk
 36 unterschiedliche Wettersymbole
 Sturmwarnung ab 8 Beaufort
 Lokale Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit über Sender

Brandson Wetterstation

 Funkwetterstation mit Außensensor
 Inklusive Hygrometer
 Mondphasen-Anzeige
 Innen- und Außentemperatur
 LED-Displaybeleuchtung
 …

Viele Menschen, die den Begriff Wetterstation hören, denken oft an große, wissenschaftliche Geräte, mit denen Meteorlogen arbeiten. Wetterstationen kommen in der heutigen Zeit aber in vielen Formen und vor allem Größen vor. Auch die Tage, in denen es ausgebildete Wetterfachleute benötigte, um einen die Daten auswerten zu können, gehören schon lange der Vergangenheit an. Mittlerweile kann sich praktisch jeder Wetterinteressierte seine ganz eigene Wetterstation ins Wohnzimmer stellen. Je nach Vorliebe und Komplexitätsgrad gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten und Varianten. Besonders komplexe digitale Stationen liefern sogar so umfangreiche Daten und Informationen, dass man schon beinah mit den Messungen von Experten mithalten kann.

Verschiedene Arten von Wetterstationen

Wer sich auf die Suche nach einer Wetterstation begibt, der wird feststellen, dass es in den Fachgeschäften und im Internet unzählig viele Modelle und Varianten gibt. Je nach Aufwand und Komplexitätsgrad lassen sich viele kleine Unterkategorien festlegen, was jedoch nur bedingt bei der Übersicht hilft. Oft ist der Übergang zwischen den Kategorien zudem fließend. Dies macht eine genaue Kategorisierung oft noch schwieriger. Etwas einfacher ist dagegen eine grobe Unterteilung von Wetterstationen. Hierfür bieten sich drei verschiedene Kategorien an, die einen guten Überblick über die Technik bieten.

Analoge Wetterstation

Analoge Wetterstationen sind die älteste Variante von Wetterstationen und schon seit vielen Jahren bekannt. In der Regel handelt es sich bei den Geräten um eine Kombination aus Temperatur-, Luftfeuchtigkeit- und Luftdruckmesser. Die angegebenen Daten sind jedoch typischerweise nur aktuelle Ist-Werte. Aussagen über Wetterentwicklungen können zwar getroffen werden, dafür muss man aber selbst die Daten analysieren und seine Schlüsse ziehen. Häufig wird eine analoge Wetterstation daher eher als Dekorationsgegenstand eingesetzt. Viele erhältliche Geräte sind aufwendig designt und aus Metall hochwertig hergestellt.

Digitale Wetterstation

Digitale Wetterstationen sind im Vergleich zu ihren analogen Gegenstücken noch vergleichsweise jung. Aufgrund der Technik ist der Aufbau erheblich komplexer, was aber auch dazu führt, dass die Stationen mehr Informationen liefern. Eine digitale Wetterstation sammelt mit der Hilfe von Sensoren Daten und kann aufgrund dieser auch Wetterprognosen abgeben. Je mehr Sensoren dabei zum Einsatz kommen, desto genauer werden in der Regel die Messungen. Hochwertige und teure Geräte können zudem oft an einen PC oder Laptop angeschlossen werden, was noch mehr Möglichkeiten mit sich bringt. 100 Prozent verlässlich sind die Aussagen von digitalen Stationen allerdings trotzdem nicht. In der Regel werden die Vorhersagen anhand der Auswertung von Luftdruckdaten getroffen. Dadurch kann man sich aber typischerweise zumindest ein gutes Bild vom Wetter der nächsten 24 Stunden machen.

Satellitengestützte Wetterstation

Wer verlässliche und auch etwas längerfristige Vorhersagen machen möchte, der ist mit satellitengestützten Wetterstationen am besten beraten. Diese nutzen neben den Sensoren für die Umgebung der Station auch die Daten tatsächlicher Wettersatelliten. Dadurch kommen sehr verlässliche Vorhersagen zustande. Allerdings sind die entsprechenden Geräte oft sehr teuer. Für Hobby-Meteorlogen oder für die heimische Stube lohnt sich eine Anschaffung allein aus Kostengründen oft nicht. Trotzdem können satellitengestützten Wetterstationen aber nützlich sein. In der Landwirtschaft oder in anderen Bereichen, bei denen zum Beispiel eine frühzeitige Unwetterwarnung von großer Bedeutung sein kann, ist eine Anschaffung durchaus sinnvoll.

Wie funktioniert eine Wetterstation?

Wetterstationen funktionieren grundsätzlich nach dem gleichen Prinzip. Mit der Hilfe von Messgeräten werden Wetter-relevante Werte in der Umgebung gemessen und angezeigt. Die analogen Geräte beschränken sich dabei lediglich auf das Anzeigen der aktuellen Daten, während viele digitale Stationen zusätzlich versuchen, eine Vorhersage zu treffen. Als Grundlage dafür dient in der Regel die Messung des Luftdrucks. Je nachdem, wie dieser ausfällt und vor allem, wie er sich zu einem vorher gemessenen Wert verändert, können Vorhersagen getroffen werden. Wie gut eine Wetterstation dabei ist, hängt von den Messintervallen ab. Je kürzer die Intervalle ausfallen und je häufiger die Daten aktualisiert werden, desto genauer ist am Ende die Vorhersage. Oft spielt dabei der Preis eine große Rolle. Eine größere Zahl an Messungen pro Tag ist technisch aufwändiger, sodass die Wetterstation dementsprechend teurer ist. Günstigere Geräte kommen dagegen mit weniger Messungen aus, sind dafür aber oft nicht so genau.

wetterstation_test

Auf welche Kriterien sollte man beim Kauf achten?

Bei der Suche nach der passenden Wetterstation sollte man sich zunächst einmal fragen, was am Ende der geplante Einsatzzweck ist. Geht es nur darum, hin und wieder Temperatur und Luftdruck abzulesen, ist eine analoge Station die richtige Wahl. Soll das Gerät dagegen mindestens kurzfristige Vorhersagen treffen können, gibt es keinen Weg um eine digitale Station herum. Je nachdem, wie genau und wie lange die Wettervorhersagen sein sollen, kann sich sogar eine satellitengestützte Wetterstation empfehlen.

In vielen Fällen spielt natürlich auch der Kostenfaktor eine wichtige Rolle. Die schon angesprochenen satellitengestützten Wetterstationen sind oft besonders teuer und machen daher oft nur in besonderen Bereichen wirklich Sinn. Generell lohnt es sich, im Vorfeld ein Budget abzustecken, da man auf diese Weise auch die Anzahl der möglichen Modelle eingrenzen kann. Wenn nur eine bestimmte Summe zur Verfügung steht, fallen meist direkt viele Wetterstationen weg, was die Auswahl wiederum einfacher macht.

Zu beachten ist zudem, dass bei manchen Geräten zusätzliche Kosten entstehen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn im Zubehör keine Sensoren enthalten sind. Wer eine solche Station kauft, besitzt zunächst einmal ein Gerät, mit dem er kaum etwas anfangen kann. Funktionsfähig wird es erst, wenn die Sensoren dann teuer dazu gekauft wurden. Daher lohnt sich vor dem Kauf auch immer ein Blick auf die Zubehörliste. Auf diese Weise findet man am einfachsten heraus, ob das Gerät direkt funktionsfähig ist oder nicht. Gerade bei scheinbar besonders günstigen Angeboten kann es vorkommen, dass die Hersteller genau an dieser Stelle sparen und für den Kunden Zusatzkosten entstehen.

Nicht immer ist im Vorfeld zudem klar, in welchem Umfang eine Wetterstation genutzt werden soll. Gerade Anfänger lernen oft erst nach und nach, was mit einer guten Station möglich ist. Auf der anderen Seite merken manche Besitzer von Wetterstationen womöglich, dass sie viele Optionen überhaupt nicht benötigen. Eine gute Lösung für dieses Problem ist der Kauf einer erweiterbaren Wetterstation. Einige Anbieter haben sogenannte Basisstationen im Angebot, die sich später auf Wunsch um zusätzliche Funktionen erweitern lassen. Wer sich mit Wetterstationen noch nicht gut auskennt, ist mit solch einem Gerät meist ziemlich gut beraten.

Einzelhandel vs. Online-Shop

Bei der Suche nach der passenden Wetterstation stellt sich häufig auch die Frage, wo man am ehesten fündig wird. Oft gilt es dabei, zunächst einmal die Entscheidung zwischen Online-Shop und klassischem Einzelhandel zu treffen. Das herkömmliche Geschäft hat bis heute den Ruf, dass der Kunde hier besser beraten wird und so vor dem Kauf mehr Informationen erhält. Wirklich korrekt ist dies meist jedoch nur, wenn man wirklich in ein Fachgeschäft geht. Bei vielen großen Elektronikhändlern sind die Angestellten typischerweise auch keine Fachleute für alle Geräte im Angebot. Bei einem Fachhändler mag die Beratung dagegen durchaus besser sein, dafür sind die Preise nicht selten aber besonders hoch.

Der Einkauf einer Wetterstation im Netz hat dagegen die klassischen Vorteile des Online-Shoppings. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Händlern und Angeboten, sodass man praktisch immer fündig werden dürfte. Zudem können die Preise ganz einfach miteinander vergleichen werden. Auf diese Weise ist der günstigste Anbieter mit ein wenig Recherche innerhalb kurzer Zeit ausgemacht. Trotz anfallender Versandkosten sind viele Angebote im Internet letztendlich erheblich günstiger als in einem Fachgeschäft.

Installation einer Wetterstation

Hat man sich das passende Gerät entscheiden, muss es im Anschluss zu Hause nur noch installiert werden. Grundsätzlich ist die Installation einer Wetterstation nicht sonderlich komplex, sodass auch handwerklich unbegabte Menschen kaum Probleme bekommen sollten. Am einfachsten fällt die Aufgabe bei einer analogen Station aus. Hier reicht es praktisch aus, wenn man die Station auf einem gut einsehbaren Platz aufstellt und schon ist die Arbeit erledigt. Fortan kümmert sich das Gerät und wer Informationen zur Temperatur oder zum Luftdruck haben möchte, muss lediglich einen Blick auf die Anzeige werfen.

Etwas aufwendiger, aber trotzdem nicht sonderlich komplex, ist die Installation einer digitalen Wetterstation. Hier ist es wichtig, dass die Sensoren richtig platziert werden. Befindet sich ein Sensor an der falschen Stelle, dann sind die ermittelten Wetterdaten und die daraus resultierenden Vorhersagen nutzlos. Bevor der Sensor jedoch überhaupt an eine Stelle platziert wird, sollte er erst einmal auf Funktionsfähigkeit überprüft werden. Stellt sich nach erst der Installation heraus, dass das Messgerät defekt ist, wartet zusätzlich Arbeit. Ist mit den Sensoren dagegen alles in Ordnung, empfiehlt sich ein leicht zugänglicher Platz. Dieser sollte zudem nicht direkt in der prallen Sonne aber auch nicht vollkommen im kalten Schatten liegen. Eine Ausnahme bilden Regensensoren. Hier ist es wichtig, dass der Regen möglichst gut einfallen kann. Darüber hinaus sollten sich keine Magneten in der Nähe befinden, da diese eine negative Auswirkung auf die meisten Messergebnisse haben.

Alternativen zur Wetterstation

So groß die Beliebtheit von Wetterstationen aktuell ist, sind sie natürlich nicht die einzige Möglichkeit, um an Informationen über das Wetter zu kommen. Ganz klassisch informieren sich viele Menschen immer noch über die Zeitung oder die Abendnachrichten darüber, wie denn das Wetter am kommenden Tag wird. Gerade im Fernsehen bekommt man bei entsprechenden Sendungen in der Regel umfassenden Informationen, die an vielen Tagen durchaus ausreichen. Allerdings gibt es Wettersendungen eben doch nur zu bestimmten Zeiten am Tag. Wer diese verpasst, der muss sich anderweitig behelfen.

Für viele Menschen findet sich die Antwort nach den Wetteraussichten heute mit ein Blick ins Internet. Auf verschiedenen Online-Portalen kann man sich mittlerweile zu jeder Tages- und Nachtzeit über das Wetter informieren und bekommt dabei praktisch alle relevanten Daten serviert. Die meisten Portale werden von absoluten Profis betrieben, sodass man sich auch keine Gedanken über die Richtigkeit machen muss. Darüber hinaus gibt es Seiten, auf denen sich Hobby-Meteorlogen zusammenfinden und gemeinsam ihre eigenen Messungen und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen veröffentlichen.

Wenn man schon einmal im Internet auf die Suche nach dem Wetterbericht geht, ist der Griff zum Handy natürlich nicht weit. Wetter-Apps sind heute beinah bei allen Herstellern vorinstalliert und informieren regelmäßig über die Wetterentwicklungen. Dabei handelt es sich meist um mobile Applikationen der großen Wetterportale, sodass die Daten in der Regel verlässlich sind. Im Gegensatz zu einer Wetterstation nimmt das Handy jedoch keine eigenen Messungen vor. Stattdessen verlässt sich die App komplett auf die im Internet verschickten Daten der App-Betreiber. Dies ist in der Regel natürlich ausreichend, kann jedoch gerade im lokalen Bereich durchaus auch ungenau werden. Wetterstationen haben den Vorteil, dass sie ihre Daten direkt vor Ort ermitteln und daraus ihre Schlüsse ziehen. Wetter-Apps nutzen die Informationen von zwar ebenfalls von regionalen Wetterstationen, nur können diese auch einmal ein paar Kilometer vom eigenen Standort entfernt sein. Darüber bringt eine eigene Wetterstation natürlich einen gewissen Spaßfaktor mit. Wer sich für Wetterdaten und die Zusammenhänge interessiert, der ist mit einem eigenen Gerät immer am besten beraten. Letztendlich sind die selbst gesammelten Daten oft auch die verlässlichsten.

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