PhraseApp – die Business-Übersetzungs-Software

– PhraseApp Mitgründer Frederik Vollert im Interview –

PhraseApp bietet eine neuartige Übersetzungs-Software an, welche es vor allem Software-Entwicklern erleichtern soll ihre eigene Webseite oder App zu internationalisieren. Wie das funktioniert und wer noch von PhraseApp profitiert, verrät uns nun einer der Gründer, Frederik Vollert, im Interview:

Wer genau profitiert von PhraseApp und wie funktioniert euer System?
Frederik Vollert: PhraseApp ist für alle Unternehmen und Projekte geeignet, die das Ziel haben international zu wachsen. Viele dieser Unternehmen und Gründer kennen doch das Problem: bei der Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten, wie beispielweise Übersetzern, Programmieren und Projektmanagern, kommt es häufig zu Fehlern und Verzögerungen. Es geht nicht nur um die korrekte Übersetzung, sondern um einen sauberen Lokalisierungsprozess. Wenn man beabsichtigt außerhalb Deutschlands erfolgreich zu sein, geht es im Kern darum, die Sprache der Zielkunden zu sprechen – eine gute Lokalisierung kann über Erfolg oder Misserfolg des Produktes in einem Markt entscheiden.
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PhraseApp Mitgründer Frederik Vollert

PhraseApp synchronisiert Software-Sprachdateien und ermöglicht mit Hilfe eines Onlineservices deren verteilte Übersetzung und Bearbeitung im Browser. Wir bieten unseren Kunden damit an einem Ort einen Live-Editor für die Übersetzung von Webseiten, eine umfangreiche API, professionelle Übersetzungsdienstleistungen sowie Software für das Management des Übersetzungsprozesses. Umsätze lassen sich steigern, indem internationale Märkte mit übersetzten Inhalten und Interfaces besser adressiert werden – schneller und einfacher als je zuvor.

Wollt Ihr euch mit eurem Angebot nur auf Unternehmen beschränken oder wollt ihr euer Angebot in Zukunft auch in irgendeiner Form auf Endverbraucher ausweiten?

Frederik Vollert: Zunächst beschränken wir uns klar auf Unternehmen, aber theoretisch ist es für jeden relevant, der auch vielleicht sein eigenes kleines Projekt ohne große Ressourcenverschwendung international erweitern und aufbauen möchte. PhraseApp bietet hierfür preisgünstige Modelle.

Ihr habt mit PhraseApp bereits einen spanenden Weg hinter euch – was glaubst du wo euch der Weg in den nächsten drei Jahren hinführen wird?

Frederik Vollert: Spannend war er auf jeden Fall: wir haben am German Accelerator Programm teilgenommen und konnten auf diese Weise für einige Monate Silicon Valley Luft schnuppern – eine unglaubliche Erfahrung. Wir empfehlen jedem Gründer diese Möglichkeit zu nutzen und sich dafür zu bewerben. Wir hatten das Glück, dass wir unseren Aufenthalt sogar noch verlängern dürfen. Außerdem bin ich erst kürzlich aus Japan zurückgekehrt, denn Asien wird auch für uns ein immer größeres Thema. Obwohl wir komplett eigenfinanziert sind und keine großen VCs hinter uns stehen, konnten wir bereits jetzt bekannte Unternehmen wie Bosch, MyTaxi und Outfittery als Kunden gewinnen. Mittlerweile sind es schon über 500, darunter auch viele internationale Kunden. Diesen Weg wollen wir natürlich weiterverfolgen.

Auf der einen Seite konzentrieren wir uns sehr darauf uns stetig zu verbessern und unsere Software auf dem höchsten Standard zu halten, auf der anderen Seite streben wir natürlich weiterhin Wachstum an, auch international. Bisher haben wir von unseren Kunden unglaublich positives Feedback erhalten, das spornt uns dann natürlich weiterhin an unser Bestes zu geben.

Frederik Vollert, vielen Dank für das Interview und viel Erfolg mit PhraseApp!

Mehr Informationen gibt es auf www.phraseapp.com.

Screenshots von PhraseApp:

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Bildnachweis: © PhraseApp / Dynport GmbH

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